Aeon Flux Review
Montag Abend 13.02.2006, Wuppertaler Cinemaxx, Sneak um 20h Im Jahre 2415 n.Chr. hat ein Todbringendes Virus annähernd alle Menschen auf der Welt vernichtet. Lediglich eine kleine Gruppe von Menschen lebt in der Stadt Bregna und versucht mit dem Endzeit-Problem klar zu kommen. Geführt vom Diktator Trevor Goodchild (gespielt von Marton Csokas) lebt diese Stadt so ihr "normales Leben". Die schöne Aeon Flux (gespielt von Charlize Theron) soll diesen jedoch ausschalten. Nach kurzer Zeit stellt sich ihr aber die Frage, ob dies das eigentliche Ziel ihrer Aufgabe ist. Vorweg sei gesagt, dass ich die Anitmations-Serie nicht kenne und auch nicht besonders großer Fan von MTV-Produktionen bin. Da das Ganze aber in der Sneak lief, hab ichs mir dann natürlich schon angeschaut und bin nicht vorzeitig geflüchtet. Der Film konnte für meine Begriffe nicht so recht in Fahrt kommen. Alles plätschert so vor sich hin. Die Story haute mich nicht vom Hocker, die Special-Effekt waren auch nichts besonderes und das einzige, was mir annähernd gefiel war Charlize Theron. Ob das jetzt allerdings Rechtfertigung genug ist diesen Film zu empfehlen, mag ich zu bezweifeln. In Amerika wurde der Film schon im Vorfeld nicht besonders positiv gelobt. In Deutschland versucht der Verleiher es nun anscheinend über die Sneaks und die damit verbundene Mund-Propaganda. Ich für meinen Teil schließ mich da aber eher den Amerikanern an. Der Film ist einfach langweilig und bietet für seine 93 Minuten einfach zu wenig. Vielleicht bin ich auch einfach nicht der Typ, der diesen Endzeit-Futuristischen-Kram besonders mag. Was ich allerdings so aus anderen Ecken gehört habe, stehe ich mit meiner Meinung nicht alleine da. Für mich eine Enttäschung. Deshalb gibt es von mir nur 4 von 10 messerscharfen Grashalmen. Genre: Action / Adventure / Sci-Fi / Thriller Produktion: USA 2005 FSK: ab 12 Jahren Länge: 93 Min. Kinostart: 16.02.05 (seit Donnerstag)