Einweg Zweiweg Keinweg – Kultur in Amsterdam und Umgebung
Gestern entrümpelten meine Mitbewohnerinnen und ich unseren Kellerraum. Man glaubt ja nicht, was sich alles auf 4,5 qm alles so verstauen lässt. Jedenfalls blieb die Lunge auch nicht ganz unverschont. Zusätzlich fanden sich da noch die Isoliermatten unseres unlängst verlegten Laminats auf dem Balkon,w elches sich schon ein nette Winterfarbe zugezogen hatte....aschpfahl...Alles wurde in einer Hauruckaktion vor die Haustür getragen und um die ganze Sache abzurunden mit einem alten Fernseher verziert. Dieses Happening kann man jeden Sonntag ab 22 Uhr beiwohnen. Es ist finden sich da so allerlei Gebrauchgegstände an, die der ein oder andere auch wieder mit in die Wohnung nimmt, je nach Bedarf und Verwertung. So brauch man sich als Student keine Sorgen zu machen, etwa mit leerer Wohnung irgendwo im Stich gelassen zu werden. Da wären wir nun schon auch am Ende der positiven Seite angelangt. Anonsten wird Mülltechnisch alles in einen Sack geschmissen und Dosen- und Fahrrad - Pfandgesetzte sind auch recht dünn beseelt. Es hat sich ja auch noch anscheinend niemand beschwert und „solange es läuft, läufts“! Tja, da kommt es auch schon mal vor, dass der nahe gelegene Springbrunnen ab und zu lustig mit Waschpulver gefüllt vor sich hinschäumt und dem ganzen Müllspektakel noch ein wenig die Krone aufsetzt. Nun dann liebe Ökologie, Gute Nacht und bis bald.