Endlich Abitur an alle! Dank Y.
Zahnradmäßig greifen die bundesweiten roten Volksverblödungsbemühungen ineinander. Nachdem hier http://heinzisseiten.blog.de/2008/04/13/endlich-einfach-4036268 kürzlich schon über die Abschaffung des Sitzenbleibens und der Noten im Land Berlin durch Rot-Rot berichtet wurde, ergänzt die hessische SPD (Super Pescheuertes Deutschland) nunmehr die roten Bemühungen durch einen Gesetzesantrag, in Hessen bei Nichteignung ders Schülersin die Zwangsversetzung vom Gymnasium auf die Realschule abzuschaffen (es sei denn, die Eltern stimmen zähneknirschend der Schmach für ihr kleines mutmaßliches Genie zu). So meldete es die FAZ gestern. Im Ergebnis bedeutet das, daß sich ungeeignete Kinder wegen des Ergeizes ihrer Erzeuger auf dem Gymnasium jahrelang mühselig und frustriert herumquälen, das niwo und Lerntempo der anderen zwangsläufig senken und dann spätestens beim Abitur entweder a) einen barmherzigen Gnadenakt erleben (wahlweise durch den Bundespräsidenten, den Papst oder MPY) oder b) gnadenlos durchrasseln. Im Fall a gehen sie an die Uni, wo sie sicher auch einen passenden Medizinstudienplatz bekommen, einklagen, einkaufen, aus sozialen Gründen oder als Bonusmaterial erhalten. Bis sie Examen machen wird es auch sicher einen sozialdemokratischen Rechtsanspruch auf bestandene Prüfungen geben. Und bald schnippeln die glücklichen sozial unbenachteiligten Dres. gn (gnadenhalber) dann am lebenden Patienten herum, während der Sohnemann von Frau Nicht-MP Y im Parlament von der bösen Vierklassenmedizin schwadroniert. (Frau Y wird dann längst ins Ausland fliegen, wenn sie Arztbedarf hat, ihr Junior nimmt jetzt schon klugerweise eine Privatschule statt spd-verherrlichter Gesamtschule in Anspruch, was durchaus eher für einen ausgeprägten Realitätssinn seiner Mutter entgegen all deren Geplapper von den Schönheiten einer gerechten Gesamtschule spricht.) Andererseits - und das gebe ich neidlos zu - passen die künftigen Ärzte gut zum sozialistischen Gesundheitssystem. Der gute alte "Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!" - Spruch wird wieder topaktuell. Ach ja, und b.? Die werden frustriert und berufslos anhängen. Aber das wird man sozialverträglich mit a. zu verhindern wissen.