Hinterhältige Entlassung bei der Schulte GmbH
Hallo liebes Tagebuch, ich muss hier einfach mal etwas loswerden. Im letzten Jahr bin ich als Fachmann (der ich auch wirklich bin) bei der Schulte GmbH eingestellt worden. Nach drei Monaten bin ich innerhalb der Probezeit entlassen worden. Rechtlich ist dem (leider) nichts hinzuzufügen. Moralisch haben sich die Führenden der Schulte GmbH aber dermaßen mies benommen, dass ich sogar eine zeitlang unter Depressionen litt. Und das bei mir, der sich sonst recht gut im Leben zurecht findet. Der dazugehörige Niederlassungsleiter (NL) der Schulte GmbH ließ sich am Telefon verleugnen. Ich wollte gerne ein klärendes Gespräch führen. Der Großkotz hatte es nicht nötig. Ich bin ja nur einer kleiner Dreckshaufen. Der NL ist sowieso ein komischer Kauz. Der popelt (zum glück nur sich selber) während Besprechungen in der Nase und beißt sich die Fingernägel während eines Essens ab. Wahrscheinlich überlebt man nur so, bei der Schulte GmbH. Die Entlassung bei der Schulte GmbH hat mich dermaßen mitgenommen, dass ich erst jetzt wieder „normal und emotionslos“ darüber reden kann. Und wir haben heute Mitte April. Die Hintergründe meiner Entlassung sind mir bis heute ein Rätsel. Ein Schreiben, persönlich an den NL der Schulte GmbH gerichtet, wurde nie beantwortet. Man gilt eben als normaler (ehemaliger) Angestellter nur als Dreck bei der Schulte GmbH. Das ist wirklich mein Gefühl. Und dieses Gefühl bestätigt sich auch, da ich in meiner Verzweiflung auch persönliche Schreiben an die Geschäftsführer der Schulte GmbH schrieb. Diese überheblichen Herren hatten noch nicht mal den Anstand auch nur ansatzweise zu reagieren. Es sind wahrscheinlich gefühllose Akademiker. Nur Geld zählt, Geld, Geld und Geld. Wenn man einen schriftlichen Hilferuf bekommt, reagiert man doch irgendwie?! Oder liege ich da so falsch? Wahrscheinlich ließ Ihnen ihr menschenverachtender Führungsstil keine Zeit für Emotionen. Schade Fa. Schulte GmbH. Hoffentlich wird der Kunde bei der Schulte GmbH besser behandelt!? Die richtig perverse Ader des NL kann ich nur im Nachhinein erklären. Drei Tage bevor ich meine Kündigung per Boten in den Briefkasten bekam (dieses feige Sau konnte sie mir noch nicht mal persönlich übergeben….was eigentlich dem Anstand gebührt. Da kann man mal sehen, was für ein „gestandener Mann“ das ist. Deswegen beißt er sich wahrscheinlich auch die Fingernägel kaputt, weil er mit sich selber nicht klarkommt), sagte mir der feine Herr NL der Schulte GmbH noch, dass wir nun die Geschäfte richtig angehen und ordentlich was bewegen (oder meinte der da bereits schon meine Entlassung??)). Moralisch ist das Benehmen wirklich unterste Schublade. Aber so wird bei der Schulte GmbH von oben nach unten getreten. Dieses ganze Malheur begann, als ein Ausländer eingestellt wurde, der tiefer in Arsch den NL verschwand, als er groß war. Dieser kleine, dreckige Wurm. Der kroch (und macht es wahrscheinlich heute noch) 24 Stunden am Tag beim NL in den Arsch. Wahrscheinlich weil’s da schön warm war und hin und wieder auch mal ein paar Fingernägel vorbeikamen. Dieser kleine, fiese Arschkriecher hat meines Wissens derart Lügen über mich verbreitet, dass ich schließlich „entsorgt“ wurde. Ich weiß auch nicht, was schlimmer ist: ein fieser, kleiner Lügner, der diese Lügen verbreitet. Oder ein popelnder, Fingerkauender NL der alles unbesehen glaubt, was ihm aufgetischt wird. Es wird wirklich nichts hinterfragt. Es könnte ja herauskommen, dass einem Lügen aufgetischt worden sind. Wirklich ein toller Führungsstil. Und eine solche Persönlichkeit. Klasse. Hoffentlich können diese Personen der Schulte GmbH wenigstens gut schlafen und machen weiterhin tolle Geschäfte, damit sie ihr perverses Spiel mit kleinen Angestellten weiterhin treiben können. Irgendwann sind dann die Kunden der Schulte GmbH dran. Dann werden sie belogen und ausgenommen. Mal sehen. Wenn mir noch mehr Einzelheiten zu der Fa. Schulte GmbH und meinem Schicksal einfallen, werde ich sie noch hinzufügen.