Mein Hobby
Ich und mein Ehemann, wir haben ein ganz besonderes Hobby . .. Wir haben es entdeckt, als wir nach Deutschland gekommen sind und in Wohnheim gewohnt haben. Aus Polen war ich es gewohnt, meine getragenen Strumpfhosen immer in Waschbecken mit Hand zu waschen und nach draussen zum trocknen aufzuhängen. Strumpfhosen waren in Polen sehr teuer und jede polnische Frau möchte sch draussen mit schöne Beine präsentieren. So, ich babe diese Strumpfhose nach draussen gehängt und einige Male wurde sie gestohlen, ich weiss nicht warum??? Ich dachte damals die Diebin muss ein bischen doof sein, hier in Deutschland haben doch alle so viel Geld und du kannst überall, bei Aldi, Strumpfhosen kaufen ... warum tut sie sowas ... ich war ratlos. Aber eines abends, habe ich einen jungen Mann entdeckt, der meine Strumpfhosen von Wäscheleine geklaut hat. Ich bin nach draussen gerrannt um ihn zu fragen, warum er meine Strupmfhose klaut??? "Halt, sie Schwein, warum machen sie das, ich komme aus Polen, wir sind arm, sie sehen aus als wenn sie genug geld haben" ich war sehr laut und er bakam angst. Er hat 50 Mark aus Portemonet geholt mir gegeben und ist abgehauhen. Ich wusste damals nicht warum dieser junge, hübsche deutsche Mann das getan hat, aber dieser Mann hat naher mein Leben verändert. Ich habe ihn 2 Wochen später auf Tankstelle getroffen, ... und da hat es begonnen. Mein Mann und ich sind öfters zur Tankstelle gegangen, wir haben immer Flaschen gesammelt und an der Tankstelle abgegeben, für das Pfandgeld konnten wir uns ein wenig schöne Sachen leisten. An diesem Tag kam der Mann mit seinem schönen Auto an der Tankstelle an und hat meinen Mann angesprochen, sie haben viel geredet und ich babe nur ein bischen verstanden, weil ich noch nicht deutsch konnte. Später hat mir mein Mann alles erklärt: Dieser Mann möchte, dass wir ihm helfen in seinem Haus, ich soll Garten flegen und du kannst das Haus putzen. Er wird uns dafür bezahlen, das wir nicht mehr die Pfandflaschen hier verkaufen müssen. Obwohl ich damals ungutes Gefühl hatte, haben wir uns darauf eingelassen. Es war immer Samstag, ich und mein Mann haben uns fertig gemacht und sind zu dem Mann gegangen, ich trug damals eine Strumpfhose und einen weissen luftigen Faltenrock, den Schlipfer habe ich damals nicht angezogen. Im Sommer tragen die Frauen in Polen häufig keinen Schlipfer unter dem Rock, das ist sehr angenehm. Wir Polinen sagen immer dazu: Unsere Pitschka muss sich lüften (...) Als wir dann bei dem Mann ankahmen, hat er uns eingewiesen. Mein Mann ist im Garten verschwunden und ich habe das Haus geputzt. Es war nicht viel zu putzen, alles war so ordentlich und so schön, ich habe noch nie so ein Haus gesehen. Damals habe ich die Deutschen sehr bewundert für ihre schönen Häuser und der junge Mann war für mich ein sehr feiner Herr. Ich bin dann mit dem Staubsauger auf der Trappe gewesen und habe die Treppenstufen gesaugt, er stand hinter mir und hat die Arbeit kontrolliert, er hat mich die ganze Zeit beobachtet, ich glaube er hatte Angst, dass ich was kaputt machen würde. Mit der Zeit habe ich ihn nicht mehr gesehen, ich saugte die Treppe und er Stand unten hinter mir und hat alles sehr gut beobachtet. Dann kam er nach oben und hat mir 50 Mark in die Hand gedrückt und mir etwas auf deutsch in das Ohr gesagt, ich habe ihn nicht verstanden aber ich habe das Geld angenommen. Danach habe ich weiter geputzt und er ist von hinten an mich herangegangen und fuhr mit seiner Hand mein Bein entlangt unter den Rock. Er war sehr zärtlich und seine Hand war auch sehr sanft, nicht so wie die Arbeiterhände von meinem Mann. Es war sehr angenehm und ich habe verstanden warum er mir hat gegeben 50 Mark. Seine Finger suchten sich den Weg in meine Strumpfhose und seine Hand fuhr hinein, meine Popobacken entlang bis zu meiner Pitschka, das war sehr aufregend. Zart streichelte er meine Pitschka und ich bemerkte, dass seine Finger sehr feucht wurden. Er streichelte sie immer weiter, so dass ein wohliges angenehmes Gefühl in mir aufstieg, er hat mich richtig geil gemacht und ich hatte das Bedürfnis ihn zu küssen, aber da ging es wie ein elektrischer Stoß durch meinen Körper, ich habe die Kontrolle verloren und meine Pitschka wurde immer geiler und feuchter und sie übernahm die Kontrolle über meinen Körper. Während er mit seiner Hand wild hin und her gefahren ist und ich immer geiler wurde, hat er seinen Reißverschluß aufgemacht und seinen Penis herausgehollt und fing an ihn zu ... (in Polen sagen wir immer dazu: Konjia walic (das Pferd besteigen)) Er war sehr schön, ich habe noch nie so einen großen Hengst gesehen, heute glaube ich dass die Deutschen sehr große Hengste in Ihrer Hose haben, dazu habe ich schon zu viele gesehen. Wir wurden beide immer wilder und ich bemerkte, dass dieser Mann meinen Körper besser kannte als ich selbst. Ich wurde immer wilder und musste nach seinem Hengst greifen, doch da spritze er schon bereits ab und auch ich rieb mit meiner Pitschka gegen seine Handbewegung, immer schneller, un kam daraufhin, das war so schön ... Ich habe die Zeit völlig vergessen und am allerschlimsten meinen Mann im Garten. Schnell machte ich mich zurecht und habe den Herrn gefragt, wo mein Mann ist. Wir haben ihn dann gesucht. Im Keller haben wir ihn gefunden, er hat sich über den Bierkasten des Herrn ... und war schon besoffen, ich war sehr wütend und schimpfte mit meinem Mann: "Kurva, Rafal, du bist besoffen!" Der Herr musste nur lachen und sagte mir, wir können jetzt nach Hause gehen, alles ist gemacht und wir sollen nächste Woche wiederkommen...