Meine Gedichte
Liebe Liebe ist oft schwer, viele Menschen leiden sehr. Drum lief ich durch die Gassen, habe alles hinter mir gelassen. Ich kam an ein Grab, dort, wo vor kurzem einer starb. Ich sah dort einen Mann, der hat geweint, es ist die Zeit, wo mir alles trostlos erscheint. Ich senkte mein Haupt zu Boden, meine Seele habe ich ins leere geschoben. Doch dann sah ich dich, es war wie ein rettender Stich. Ich konnte deinem Blick nicht weichen, er ist so warm weich beruhigend. Ich konnte die Augen öffnen. Ich kann die Welt neu sehen, ich möchte nie von dir gehen. Du gibst mir, was ich brauch, ich stehe nicht mehr im erstickenden Rauch. Die Liebe hat mich glücklich gemacht, ich bin aus meinem Albtraum erwacht. Ich habe mit Liebe so viel verbunden, ich möchte nicht noch einmal so weit nach unten. Ich stand vom Boden auf, mein Leben startete einen neuen Lauf. Ich umlief die alten Wege, ich denke nur an dich, wenn ich mich lege. Ich ließ die alten Dinge hinter mir, das verdanke ich allein dir. Ich hoffe, dass es lange bleibt, sonst ist es ein Schlag, der an meinem Herzen reibt. Ich schaute mich um, schaute zu dem alten Weg, es sind die Traurigkeiten, die ich von mir leg. Mit dir ist die Zeit eine neue, es gibt nichts mehr, wovor ich scheue. Doch wenn die Liebe nicht stimmt, ist es eine Träne, die aus meinem Auge gerinnt. Ich gelange zurück in die Vergangenheit, was siegt, ist die Traurigkeit. Ich falle hinein, in das Grab, es war meine Seele, die dort starb. Endgültig zu Ende Ich bin echt sauer, ich könnte durch alles laufen, auch durch eine Mauer. Ich könnte jedem in die Fresse treten, um ihre Zähne müssen sie nun beten. Ich könnte alles kurz und klein Schlagen, mit mir kann sich keiner auf die Straße wagen. Dort sieht mich die ganze Welt, keiner weiß, wie sehr Freundschaft für mich zählt. Ich habe sie für immer verloren, nie wieder wird diese Freundschaft neu geboren. Sie gucken alle dumm, wenn ich auf die Straße spuck, ich gehe sofort rein, in den nächsten Club. Dort sauf ich mir die Birne zu, es wird lange dauern, bis ich heute Nacht ruh. Ich kippe alles rein, in meine Fresse, es ist die beste Methode, das ich alles vergesse. Vom gestrigen Tag, weiß ich nichts mehr, echte Freundschaft ist halt schwer. Dieser Mensch kommt mir nicht mehr in die Hände, unsere Freundschaft ist endgültig zu ende. Kalter Schauer Ich gehe mitten in der Nacht, durch einen dunklen Wald, ich sehe meinen Atem, es ist echt kalt. Ich sehe, die Eulen heulen. Alle Tiere sind putz munter, es läuft mir eiskalt den Rücken runter. Vor Schreck zucke ich zusammen, ich habe angst und bangen. Ich lauf einen Weg entlang, eine Eule erbeutet einen neuen Fang. Ein lautes Geräusch, stört die nächtliche Ruhe. Ich sehe wie mir einer entgegen kommt, mein Atem stockt prompt. Ein Mensch durchkemmt die nächtliche Ruh, als er näher kommt, sehe ich, es bist du. Du kommst dort als Geist, es ist eine weiße Gestalt, so richtig alt. Ich schaue dir tief in die Augen, und kann es kaum glauben. Es dauert etwas, das du es wagst, und mir etwas sagst: „Ich liebe dich, ich lasse dich nie wieder so im Stich.“ Das war das letzte mal, als wir zusammen waren, als wir uns gesehen haben. Du wirst nicht mehr aus meinem Kopf gehen, da kann kommen was will, es kann alles geschehen. Am liebsten würde ich mich töten, dann bin ich in denselben Nöten. Dann sind wir endlich wieder eins, mein Herz ist wieder deins. Sorgen Glaub mir doch, ich liebe dich, alles war anders, bevor ich aus meinem Leben wich. Ich weiß genau, es war eine Strafe, als ich rannte, hinaus auf die Straße. Ich rannte hoch einen Berg, dort oben stand ein altes Werk. Ich sah dort Schienen. Ich wusste genau, was ich wollte, als ich noch ne Kippe rauchte. Ich legte mich auf die Gleise, ich war still, alles war leise. Ich hörte den Zug, und nicht meinen Schrei, für mich war das Leben jetzt endgültig vorbei. Ich wurde nicht fertig, mit meinen Sorgen, sie waren zu tief in mir verborgen. Ich habe nur das eine Ziel gesehen, es sollte heute noch geschehen. Jetzt bin ich da, wo ich immer hin wollte, als der Zug über mich rollte. Doch als ich Licht sah, wusste ich, was geschah. Geräte sollten mich am Leben erhalten, ich bat Gott sie auszuschalten. Ich werde jetzt in meiner neuen Welt bleiben, ich werde nicht so wie früher leiden. Hier fühle ich mich wohl, hier fühle ich mich gut. Ich habe bloß noch Wut. Wieso hätte nicht alles so schon vorher sein können? Muss alles so schlimm enden? Muss man immer mit dem Leben zahlen? Hat man keine anderen Wahlen? Für mich ist das Leben schön im Tod, ich empfinde keine Not. Ich möchte hier bleiben, ich möchte hier enden, ich möchte mich nicht mehr dem Leben wenden. -Und, warum habe ich das gemacht? Du hast immer bloß über mich gelacht. Nun bin ich für immer weg, für mich bist du bloß noch Dreck. Du hast mir nie geglaubt, das ich dich lieb, jetzt hat der Tod mich geraubt. An meinem Grab, da sah ich dich, du hast gesagt, ich liebte dich! Doch vorbei Als ich heute Morgen aufwachte, und die Strahlen der Sonne erblickte, und unter meinen Tränen erstickte, wussten ich genau, wegen wem es war, du standest einfach nur so da. Du hast mich einfach nur so angesehen, nichts gesagt, nichts gewagt. Ich wollte mich nicht in dich verlieben, Und damit mein ganzes Leben verschieben. Ich wollte nicht nur noch an dich denken, und dir mein Herz schenken. Doch jetzt ist es geschehen, Ich werde nie von dir gehen. Doch an diesem letzten Tag, hast du was gemacht, ich hätte das nie von dir gedacht. Es ist Ende, ich werde dich verlassen, dich jedoch nicht für immer hassen.