Schöne Neuigkeiten!

Am 1.12.2007 wurde das Grassi-Museum für Angewandte Kunst in Leipzig nach seiner umfassenden baulichen Sanierung und Modernisierung wieder eröffnet. Mit seiner neu konzipierten Ständigen Ausstellung nimmt das Museum seine vor dem Zweiten Weltkrieg angestammten Ausstellungsbereiche wieder in Besitz und meldet sich in der deutschen und internationalen Museumslandschaft zurück. Und nun wurde endlich auch wieder die Ausschreibung für die "Grassimesse 2008" heraus gegeben - die im Zuge der Umbauarbeiten leider auch einige Jahre pausieren musste. Die Grassimesse steht als internationales Forum für angewandte Kunst und Produktdesign aller Bereiche in der Tradition der 1920 begründeten und als "Treffpunkt der Moderne" berühmt gewordenen "Grassimesse". Seit ihrer Neugründung 1997 fand sie - mit Ausnahme der letzten Jahre - immer am letzten Oktober Wochenende als Forum und Verkaufssausstellung statt. Es wäre ihr so sehr zu wünschen den Neustart mit einem wunderbaren Auftakt zu schaffen: das setzt voraus, dass sich alle Kunsthandwerker und Designer aus dem In- und Ausland für eine Teilnahme bewerben.Die öffentliche Ausschreibung gibt es in Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch als pdf-Dokument unter www.grassimesse.de Weitersagen und weitergeben hilft auch, gerade auch den Kollegen im Ausland und den Kollegen der Presse. Also: weitersagen , weitertragen und sich gemeinsam auf eine inspirierende und erfolgreiche Grassimesse 2008 freuen! Am 1.9.2007 nahm die Galerie Pilartz in der Zeughausstraße 10, Köln, ihre Ausstellungstätigkeit auf. Sie zeigt ein ambitioniertes Programm internationaler Schmuckkunst wie junger Talente. Der moderne Autorenschmuck ist eine Strömung, die sich seit den 70er Jahren des 20sten Jahrhunderts entwickelt hat. Damals wandelte sich die klassische Auffassung der Gold- und Silberschmiede als Kunsthandwerker grundsätzlich – die Künstler befreiten sich von den traditionellen Zwängen der Ästhetik und des Materials. Ihr Schmuck beansprucht die Ausdruckskraft eines Kunstwerks.(Sowas ist ja hin und wieder auch bei craft2eu das Salz in der Suppe). Vom 28. Febr. – 29.März 2008 ist hoher Besuch angesagt: der spanische Schmuckkünstler Ramon Puig Cuyàs, Träger aller großen Preise für Schmuckkunst. Seine Arbeiten sind weltweit in Museen und Sammlungen vertreten, und er ist der Dekan der renommierten Escola Massana, der Fakultät für Schmuck in Barcelona. Die Galerie zeigt Broschen in lebendigen Farben aus der Serie der „umschlossenen Gärten", sehr elegante, zurück haltende Stücke aus der Serie „Imago Mundi" und Ringe. Eröffnung ist am Mittwoch, 27. Febr. 2008, 17-20 Uhr. Der Künstler ist anwesend. Adresse: Zeughausstraße 10 D-50667 Köln Weitere Informationen zur Ausstellung und zu Ramon Puig Cuyàs finden Sie hier: http://www.pilartz.com/newsletter/d.html http://www.pilartz.com/kuenstler.html