So ging es immer weiter, ein schönes Taschengeld

Das mit dem Job am Samstag war eine schöne Sache, ich und mein Mann haben ein nettes Taschengeld verdient, wir brauchten das Geld, davon habe ich mir schöne Sachen gekauft und meine beiden Töchter konnten endlich wie deutsche Kinder angezogen werden und gingen jetzt mit den anderen Mädchen auch mal ins Kino. Nebenbei gesagt, der Job machte mir ja auch Spass. Ich glaube der Herr hat meinem Mann Rafal absichtlich den Kasten Bier im Keller bereitgestellt und ihn aufgefordert, nach der Arbeit ein Bier zu trinken, das war wirklich klewer von ihm. Gerne trug ich bei meiner Arbeit immer einen Rock ohne Schlipfer und mit Strumpfhose. Ganz besonders mochte der Herr diese engen Strumpfhosen, die immer so zwicken. Ich setzte mich einmal im Wohnzimmer in den Sessel, um mal zu verschnauffen. Da kam der Herr, zog mir meine Spilki aus, na wie sagt man in Deutschland: Stöckelschuhe, und massierte meine Füsse. Ich fand das irgendwie witzig, es kitzelte immer so verrückt, am Anfang, aber dann tat das richtig gut. Er massierte meine Füsse immer kräftiger und fing an sie zu küssen, das entspannte mich unheimlich, ich vergass die Zeit ... Seine Lippen wanderten an meinen Beinen immer weiter rauf, er sagte immer wieder:"Ilona, deine fotzenenge Strumpfhose, die macht mich so an, Hilfe ich will abspritzen" Damals wusste ich nicht, was fotzeneng bedeutet und ich hielt das für ein ganz nornmales deutsches Wort. Peinlich in einer anderen Situation. Er war bei meiner Pitschka angekommen und ich muss sagen, ich konnte seine Lippen dort garnicht schnell genug erwarten. Zart biss er mit seinen Lippen in meine Pitschka, mmmhhhh, das war so schön. Ich weis nicht mehr, waren es seine Lippen oder meine Pitschka, die diesen feutchen Fleck auf der Strumpfhose verursachten ... Ich konnte nicht mehr, ich hatte die Gewalt über meinen Körper verloren. Er hatt schon längst seinen Steifen, in Polen sagen wir Huj, herausgeholt und ihn mit seiner Hand berarbeitet, und ich wusste, dass ich heute mehr haben will, als nur sonst. Ich beugte mich nach vorn und griff nach seinem Huj, irgendwie hatte ich das Bedürfnis ihn zu küssen, ja so zu küssen wie er meine Pitschka küsste. Es war sehr komisch, es kam mir irgendie vor, wie ein Lutscher. Ich kannte so etwas nicht, dass man solche Sachen in den Mund nehmen kann, wenn ich gewusst hätte, dass es soviel Spass macht, dann hätte ich es schon längst ausprobiert. Ich lutschte ihn und bearbeitete ihn mit meiner Zunge. Und mit jedem Mal wurde ich immer wilder und verrückter, ich zuckte mit meinem Körper und mit jeder Zuckung zwickte mich immer diese fotzenenge Strumpfhose. Jetzt wusste ich, dass ich für den grossen feuchten Fleck zwischen meinen Beinen selbst verantwortlich war. Ich konnte nicht mehr, ich musste ihn jetzt endlich in mir spüren, aber wie ... Diese Strumpfhose war so eng und ... ich musste das Ding jetzt schnell ausziehen. Der Herr hat es gemerkt und kam mir entgegen, er drehte mich mit meinem Popo zu sich und half mir ... er zog die Strumpfhose bis zu meinen Knien herunter und fuhr erst zart mit sienem Huj an meiner Pitschka entlang, jetzt wusste ich wie feucht ich erstnmal war. Mit meiner Pitschka fuhr ich seinem Huj entgegen, es war noch schöner als seine Hand oder seinen Mund dort zu spüren. Er musste rein, jetzt wollte ich ihn endlich in mir spüren, er drang in mich ein, herrlich, dieses Gefühl. Ja, es gefiel auch meinem Herren:"Oh, Ilona, weisst du wie lange ich mir das schon gewünsacht habe?" Irgendetwas in mir zwang mich, mich hin und her zu bewegen, ich wollte in nicht nur in mir spüren, ja ich wollte in ganz, er sollte jeden Punkt in mir berühren und da gab so viele Stellen in mir, die ihn spüren wollte... Ich spürte, wie er in mir immer steifer wurde und sich in mir mit einer gewaltigen pulsierenden Explosion ergoss, auch ich war schon so weit. Diese Explosion in mir hat mir noch einen weiteren Reiz gegeben, auch ich kam. Es war geschehen ...