So ist das Leben...

tja...da reisst ich mir Arme und Beine raus um ein wenig was auf die Beine zu stellen und stehe am Ende doch immer da wo ich angefangen habe. ...Am unteren Ende der Leiter... Ok, so schlimm ist es nicht, aber es nervt mich schon arg. Besser gesagt es frustriert mich. So böse es sich auch liest. Das geht soweit das ich es auf Zuhause projektiere und meine Beziehung auf Spiel setze. Wieso ist das Leben so? Ich weiss es nicht. Wie oft denke ich darüber nach um fest zu stellen das es so nicht weiter gehen kann und ich mich ändern muss. Workaholic darf nicht mein Ziel sein, denke ich mir. Ich erkenne dann aber das ich längst dieses Ziel erreicht habe. Mir ist die Arbeit wichtiger als mein privates Leben. Es ist ein Kampf zwischen richtig und falsch. Ich kenne die Antwort, ich kenne den Weg in die für mich richtige Richtung, aber ich gehe ihn nicht. Ich schaffe es nicht. Genauso ist es mit dem Auto-Fahren. Jedesmal sage ich, nein, du lässt dich nicht mehr provozieren, und es passiert immer wieder. Letztens bin ich jemanden so lange hinter her gefahren (er hatte mir die Vorfahrt genommen und ich musste dadurch eine Vollbremsung hinlegen) bis er angehalten hat. Fast hätte ich dann eine Schlägerei angefangen obwohl er sich entschuldigte. Ich bin doch nicht dumm, ich weiss was der richtige Weg ist und gehe ihn trotzdem nicht. Warum? In diesen Situationen reisst es mich weg vom richtigen Pfad. Am Ende siegt bei mir zwar immer die Vernunft weil es immer bei diesem "FAST" bleibt, aber irgendwann gehts mal böse aus und über das "FAST" hinweg. Naja, ich werde es weiter versuchen und schauen das ich zum nächsten Blogging ein wenig positiveres schreiben kann. Cya