Zur Entwicklung in der deutschsprachigen WIIPEDIA

Wikipedia (http://www.wikipedia.de) ist eine freie Enzyklopädie, erstellt in mehr als 100 Sprachen. Jeder kann sich mit seinem Wissen beteiligen. Seit dem Deutschlandstart im Mai 2001 wurden fast 200.000 Artikel in deutscher Sprache verfasst. Derzeit ist das Projekt WIKIPEDIA intern sehr umstritten. Eine kleine Clique von Administratoren setzt sich über alle Regeln hinweg und übt aus politischen Gründen Zensur aus. Ich werde hier künftig über Fehlentwicklungen berichten! FASCHISTOIDES RECHTSVERSTÄNDNIS Antidemokratische Geisteshaltung zeigt sich an den aktuellen Diskussionen in der Wikipedia-Mailingliste. Was da Ivo Köthnig, Uli Fuchs & Co äußern, ist nicht die Äußerung von Demokraten!: "Also geht es auch nicht um Recht, Unrecht oder Gerechtigkeit. Die kann, darf und muss eben auch mal auf der Strecke bleiben" oder "Würdet Ihr bitte wenigstens diese Liste von dieser Scheiße freihalten?" oder "Ich will einfach, dass er weg ist, vollkommen egal ob irgendwie basisdemokratisch legitimiert." Benutzer werden ganz in teutscher Tradition als "Schädlinge" bezeichnet. Diese verräterische Sprache könnte auch aus dem Sprachgebrauch von Nazis entstammen, denn was störte Nazis Recht, Unrecht oder Gerechtigkeit? Was der Führer befahl, auch die Massenmorde, stand über Gesetz umd Gerechtigkeit! Und "Schädlinge" gehören vernichtet. Beobachter fürchten gar, daß eine "autoritäre Diktatur als Regierungsform für die Wikipedia" angestrebt wird. Merkwürdig Ich wollte von einem WP-Nutzer mit dem Pseudonym Lung (http://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Lung) der nach eigenen Angaben "im höheren Justizdienst in einem staatstragenden Beruf tätig" ist, wissen wie er Rechtspositionen wie folgende bewertet? "Also geht es auch nicht um Recht, Unrecht oder Gerechtigkeit. Die kann, darf und muss eben auch mal auf der Strecke bleiben" oder "Würdet Ihr bitte wenigstens diese Liste von dieser Scheiße freihalten?" oder "Ich will einfach, dass er weg ist, vollkommen egal ob irgendwie basisdemokratisch legitimiert." Oder Benutzer sind "Schädlinge". Und ich fragte den staatstragenden Juristen: "Stehen solche Auffassungen nach Deiner Meinung (als Jurist im Staatsdienst) noch auf dem Boden unserer FdGo? Oder wo würdest Du rechtsphilosophisch solche Äußerungen einordnen?" Jurist Lung löschte diese Frage mit dem Kommentar: "Gelöscht: Ich beabsichtige nicht, auf diesem Niveau zu diskutieren." Und griff mich anschließend sogar mit persönlichen Beleidigungen an! Darf ich unterstellen, dass die zitierten Äußerungen die Billigung (wenn auch nur klammheimlich?) des staatstragenden Juristen Lung finden? Auf Antworten bin nicht nur ich gespannt! Nachtrag eines Zitates eines anderen staatstragenden Juristen,nämlich Filbinger, CDU: "Was damals Recht war, kann heute nicht Unrecht sein!". (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Filbinger#Aff.C3.A4re_Filbinger MOBBING Der Terror durch eine Adminclique ist belegbar! Nutzerbeiträge werden aus durchsichtigen politischen Motiven gelöscht oder verfälscht! (siehe nachstehend der Hinweis auf laufende Verfahren, insgesondere gegen Thomas7). Ich verzichte jetzt hier bewußt noch auf die Nennung von Administratoren-Namen, aber das kann gerne nachgeholt werden. Es herrscht in Wikipedia eine schlimme Verwilderung der Sitten. So konnte mich ua. Admin An. ungestraft und von seinen Admin-Kollegen unbeanstandet als "Schwein" bezeichnen! GRUNDÜBEL ANONYMITÄT Eines der Grundübel von Wikiedia ist die Anonymität vieler Benutzer. So kann jeder ohne vorherige Anmeldung schreibe und mitdiskutieren. Aber auch eine Anmeldung besagt nicht viel, denn es wird weder die wahre Identität offengelegt (viele angemeldete Benutzer arbeiten mit Pseudonymen, der Klarname bleibt verborgen) noch erfolgt irgendeine Identätsprüfung. Somit steht einem Mißbrauch nichts im Wege. LAUFENDE VERFAHREN (Links) Besonders entlarvend ist das Benutzersperrungs-Verfahren gegen Thomas Unglaube (Pseudonym Thomas7). Er wird ständig mit Ausschluss aus der Wikipedia bedroht, weil er sich gegen eine Verherrlichung der reaktionären Burschenschaften in Wikipedia-Artikeln wehrt. In diesen Verfahren, die nur so von Rechtsbrüchen wimmeln, wurde immer deutlicher die antidemokratische Grundhaltung etlicher Administratoren und ihrer Claqueure detlich. Nachzulesen ist das Ganze unter: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Benutzersperrung&curid=251876&diff=0&oldid=0#Abstimmung Wichtigste Forderung vieler Nutzer ist: SCHAFFEN WIR DEMOKRATISCHE STRUKTUREN BEI WIKIPEDIA! =================================================== ALTERNATIVEN ZU WIKIPEDIA Es existiert eine freie demokratische Enzyklopädie, wo keine Admins stören und das reine Wiki-Prinzip gilt. Und zwar hier http://www.wikiwiki.de/newwiki/pmwiki.php/Wiki/FreieEnzyklopädie Das dortige Projekt hat heute begonnen und wird vielleicht eine Alternative zu wikipedia werden, und dadurch wird natürlich der Druck auf die wikipedia-Diktatur wachsen. ------------------------------------------------- GERETTET VOR DER LÖSCHORGIE IN DER WIKIPEDIA Leider sind Artikel nicht immer sicher vor der Löschwut anderer Benutzer oder gar einiger Admins. Daher will ich solch strittige Beiträge hier sichern. Raffke (engl. grabber) ist eine salopp abwertende umgangssprachliche Bezeichnung für einen sehr raffgierigen Menschen. Definition In der politischen Diskussion wird der Begriff Raffke für einen käuflichen Politiker benutzt. Es wird dabei von einer Raffke-Mentalität gesprochen. Als Raffkes werden auch überbezahlte Manager bezeichnet. Beispiele / Skandale CDU * Hermann-Josef Arentz MdL * Laurenz Meyer ("Laurenz Nimmersatt") * Hildegard Müller MdB FDP * Ulrike Flach MdB SPD * Karl Wienand Ex-Parlamentarier Zitate "Hermann-Josef Arentz: Der Raffke von der CDU trat endlich zurück ... Der Chef der CDU-Sozialausschüsse (CDA), Hermann-Josef Arentz, ist gestern endlich zurückgetreten – Konsequenz aus der unglaublichen Raffke-Affäre!" (Quelle: BILD, 08.12.04) „Raffke des Tages Laurenz Meyer“ (Schlagzeile der Tageszeitung JUNGE WELT 20.12.04 „Die «Raffke-Mentalität» Einzelner, diskreditiere Zehntausende vornehmlich ehrenamtlich tätige Politiker.“ Der Niedersächsische Ministerpräsident Christian Wulff laut Netzeitung, 02,01.05 zu den „Gehälteraffairen“ von Spitzenpolitikern. In der Debatte über Nebentätigkeiten von Abgeordneten hat Bundespräsident Horst Köhler vor pauschaler Kritik an Politikern gewarnt. "Viele Medien schieben das zu schnell und zu pauschal in die Ecke einer Raffke-Mentalität", (Quelle: AFP, 08.01.05) BDI-Chef Michael Rogowski hält die "Raffke"-Mentalität einiger Top-Managern kritisiert und mehr Bescheidenheit gefordert. "In schlechteren Zeiten sollten die Vorstände auch aus moralischen Gründen eigene Gehaltssteigerungen schon sehr gut begründen können", sagte der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) der "WirtschaftsWoche". "Es gibt zweifellos Manager, die die Bodenhaftung verlieren." Zugleich warnte Rogowski vor Pauschalurteilen. "Ich wehre mich dagegen, dass man alle Führungskräfte in einen Topf wirft und daraus ableitet, das seien alle Raffkes." (STERN 14.04.2004) Sprichwörter / Volksweisheiten Wer gut schmiert, der gut fährt Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe Bevölkerung verurteilt Raffke-Mentalität Die Raffke-Mentalität unter Politikern wird von der Bevölkerung heftig kritisiert, Deutschlands Politiker sollten nach Ansicht der Mehrheit der Bundesbürger ihre Nebentätigkeiten offen legen. In einer Umfrage von Forsa im Auftrag des stern Anfang Januar 2005 sprachen sich 86 Prozent der Befragten dafür aus. Lediglich 12 Prozent waren dagegen, Politiker zur Veröffentlichung aller Nebeneinkünfte zu verpflichten. 2 Prozent hatten keine Meinung zu dem Thema. sehr gut begründen können", sagte der Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) der "WirtschaftsWoche". "Es gibt zweifellos Manager, die die Bodenhaftung verlieren." Zugleich warnte Rogowski vor Pauschalurteilen. "Ich wehre mich dagegen, dass man alle Führungskräfte in einen Topf wirft und daraus ableitet, das seien alle Raffkes." (STERN 14.04.2004) Und das wurde aus diesem Artikel gemacht http://de.wikipedia.org/wiki/Raffke Freie Wählergemeinschaft Winsen (Luhe) Die „Freie Wählergemeinschaft Winsen (Luhe)“ (Abkürzung: Freie Winsener) ist eine Wählergemeinschaft in der Stadt Winsen (Luhe) und im Landkreis Harburg Geschichte Diese politische Gruppierung entstand durch Austritt von zwei Winsener Stadratsmitgliedern a4s der SPD-Ratsfraktion nach Streitigkeiten mit dem Fraktionsvorsitzenden. Bereits am 03.02.03 konstituierte sich die "Fraktion Freie Winsener" und am 22.04.04 wurde die Wählergemeinschaft gegründet. Politische Ziele Oberstes Ziel ist der Ausbau der Bürgerbeteiligung, damit nicht Parteien und Verwaltung über die Köpfe der Bürger hinweg entscheiden. Die Bürger sollen bei allen sie unmittelbar betreffenden Entscheidungen (z. B. Straßenausbau, Entwicklung der Ortsteile) beteiligt werden. Gefordert wird ein behutsames Wachstum der Stadt und der Schutz dörflichen Strukturen in den Ortsteilen. Das Ortsbild muss gepflegt und die historische Altstadt geschützt werden. Gefordert wird eine stärker an den Bedürfnissen von Familien ausgerichtete Kommunalpolitik Politisches Handeln Die "Freien Winsener" sind im Stadtrat Winsen mit zwei Mandaten vertreten und bilden eine Fraktion. Fraktionsvorsitzender ist Oliver Berten. Im Kreistag des Landkreis Harburg hat die Wählergemeinschaft eine fraktionslose Abgeordnete. Bei der Wahl des hauptamtlichen Bürgermeisters der Stadt Winsen kandidierte der Vorsitzende der Wählergemeinschaft gegen die von CDU/FDP/SPD untstützte Stadtdirektorin Angelika Bode. Bode gewann knapp (51,73 %) mit einem Stimmenvorsprung von 286 Stimmen. Berten erhielt 48,27%. Das Wahlergebnis wurde von der Wählergemeinschaft als Stärkung und gute Ausgangsvoraussetzung für die nächsten Kommunalwahlen 2006 angesehen. Organisation Die Freien Winsener haben einen fünfköpfigen Vorstand. Vorsitzender ist das Stadtrats-Mitglied Oliver Berten. Weblink http://www.freie-winsener.de